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Artikel vom 30.08.2015:
von donkaisen

Rund 30 000 Urlauber pilgern jedes Jahr von Milngavie nach Fort Williams über den 154 Kilometer langen West Highland Way. Streckenweise abseits jeglicher Zivilisation führt der Weg durch Täler & Sümpfe, vorbei an Bergen und Lochs durch die schottischen Highlands.

Während der 6 bis 9 Tage langen Wanderung hat man nur ein beschränktes Angebot an Unterkünften und Einkaufsmöglichkeiten. Was für omnivore Menschen mit ein wenig Planung erledigt ist, ist für vegan lebende Menschen im Haggis- und Chips n' Fish-Land eine echte Herausforderung. Da die lokale Küche ist sehr Fleisch- und Fisch-lastig ist, macht eine Bed & Breakfast Unterbringung wenig Sinn. Campen und Selbstversorgung ist angesagt. Die meisten Zwischenstationen und Dörfer entlang des West Highland Ways bestehen nur aus wenigen Häusern. Mit Glück findet man dort gerade mal einen Tante-Emma-Laden. Mit begrenztem Gepäck geht es auf die Reise und es stellt sich die Frage

Es muss doch irgendwie schaffbar sein. Die Highlands werden im Internet als vegetarier-tauglich, aber als sehr vegan-unfreundlich beschrieben. Bekannte, die den Weg schon gelaufen sind, warnen von sehr eingeschränkten Einkaufsmöglichkeiten und einem sehr fleischhaltigen Angebot. Pappkameradin und ich wollten es trotzdem wissen: Ist der West Higland Way schaffbar, ohne auf tierische Produkte zurückgreifen zu müssen?

Artikel vom 22.04.2015:
von donkaisen

Was hat ur-hessisches Käsehandwerk mit Cashewkernen und funkelnden Veganer-Augen zu tun? 

 

 

Scheinbar eine ganze Menge. Seit ein paar Wochen geistern nämlich Bilder von einem veganen "kleinen Strolch"-Käse auf Cashewbasis durch's Internet und aus allen Ecken hört man, wie authentisch echt und lecker der Käse sein soll.

Fundstück vom 12.01.2015:
von donkaisen
Gerade bei Focus Online entdeckt: Der Bund hat Putenfleisch bei deutschen Discountern untersucht und bei 88% aller Proben multiresistente Keime entdeckt. Multiresistente Keime - das sind Bakterien oder Viren, die auf eine Vielzahl von Antibiotika nicht ansprechen. Das hat zur Konsequenz, dass Infektionen schwerer oder gar nicht medikamentös behandelbar sind.
 
in Deutschland sterben Schätzungen der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene zufolge pro Jahr bis zu 40.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken (sic). Wen wundert's also noch? Billiges Fleisch wird billig produziert. Die Tiere stehen auf engstem Raum, meist in geschlossenen Räumen und in ihrer eigenen Scheiße. Sie werden mit Kraftfutter gemästet und - damit sie nicht umkippen - provisorisch mit Antibiotika zugeschüttet. Wie schnell sich resistente Keime unter solchen Bedingungen bilden können ist klar. 
Artikel vom 11.01.2015:
von donkaisen

Neben Hass-Avocados und Haterdrinks gab es in diesem Jahr noch viel mehr Möglichkeiten, dem Essen das Essen weg zu essen. Im vergangenen Jahr wurden 81 Rezepte zusammengetragen – von Hausmannskost über Smoothies, Süßkrams, Suppen, Pizza, Wokgerichte, Backware, Fingerfood und noch viel mehr. 81 mal hat sich gezeigt, dass es doch ein wenig mehr als Stroh und Steine zu essen gibt, wenn man sich dazu entscheidet, Essen-Essen zu kochen. Von der schnellen Küche bis zu aufwendigen Gerichten ist für jeden was dabei. 

An dieser Stelle ein allerherzliches Dankeschön an alle aktiven Rezepteschreiber.